Projektmanagement Kompakt
Do, 1/10/09 – 14:46 | Kommentare deaktiviert für Projektmanagement Kompakt

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Das verchromte Betriebssystem

Verfasst von am Donnerstag, 9 Juli 2009ein Kommentar
Das verchromte Betriebssystem

Google bietet Microsoft die Stirn

Mit der Offenheitsstrategie sagt Google ein weiteres Mal Microsoft mit dem Chrome Betriebssystem den Kampf an und weitet somit sein Tätigkeitsfeld aus. Neben der Mobil-Plattform Android und dem Chrome Browser  kommt nun auch noch der auf Linux basierende Windows-Killer.
In dem Unternehmens Weblog von Google wurde bekannt gegeben, dass bereits die bekannten  Hardware Hersteller wie: Toshiba, Asus, Acer , HP und weitere für eine Kooperation zugesagt haben und ab zweiten Jahreshälfte 2010 Geräte mit Chrome vorinstalliert auf dem Markt erscheinen sollen.

Eigenschaften des Chrome Betriebssystems

Das Chrome Betriebssystem soll  vorerst auf x-86- und ARM-Prozessoren laufen. Innerhalb eines neuen Window-Systems bildet ein  Linux-Kernel die Basis. Weiterhin soll das Chrome Betriebssystem unter den Gesichtspunkten leichtere Bedingung, höhere Sicherheit und höhere Geschwindigkeit entwickelt werden.  Es heißt, dass  Google eine Fülle  an Anmerkungen PC Anwender  bekamen, welche das Bedürfnis  „Komfort“ betonten. Der Komfort im Sinne von:

  • das Warten auf das Laden des Betriebssystemen und Browsern sei eine Zeitverschwendung
  • ihre Computer sollen immer und dauerhaft so schnell laufen, wie zum Kaufzeitpunkt.
  • keine Datenverluste mehr. Daten sollen von überall und immer abrufbar sein.
  • kein Ärgernis mehr mit Systemkonfiguration oder Softwareupdate.

Diese Erwartungen will Google mit seinem Chrome Betriebssystem erfüllen.

Die raffinierte Vorgehensweise

Das Betriebssystem Chrome soll als Laufzeitumgebung für Googles Chrome Browser dienen, was zu bedeuten hat, dass Nutzer keine Möglichkeiten zum installieren fremder Anwendungen haben. Sie sollen stattdessen mit den Webapplikationen in Chrome arbeiten.  Denn Google bietet eine Reihe Webapplikationen wie: Google Mail, Kalender, Talk, Test und Tabellen, Übersetzen sowie den Google Reader an.  Gespeichert werden Daten nicht mehr auf der Lokalen Festplatte, sondern nur noch online im eigenen „Google Konto“.

Kundenbindung auf höchstem Niveau

Das Chrome Betriebssystem sei also eine reine Surf-Station und es bleibt abzuwarten, wie Gesellschaft dieses neue Bedienkonzept des Suchmaschinenriesen annehmen und Ihre Daten so leicht an- vertrauen. Heutzutage setzen Verbraucher auf einfache Windows Lösungen, wie Subnotebooks die zum einem vielseitig in der Anwendung, aber auch kostengünstig sind. Ein Akzeptanzproblem, welches Google mit seiner reinen Marktmacht nicht so einfach lösen kann.

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Apache2 Debian Default Page: It works

It works!

This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.

Ein Kommentar »

  • Fatih Ahiboz sagte:

    Google hatte ja schon den gleichnamigen Browser herausgebracht. Als ich den Browser getestet habe ware ich beeindruckt von der schnelligkeit. Jedoch hatte das es ja auch neu war einige Bugfix und Sicherhitslücken.

    Mal abwarten wie das Betriebssystem wird. Aber Google wird Microsoft nicht bedrängen denke ich. Da Microsoft vorreiter in Sachen Betriebssystem ist. Auch wenn Vista nicht den Anspruch gefunden hat, den er eigentlich finden sollte. Wird mit Win 7 wahrscheinlich anders.