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	<title>ITciety.de &#187; Telekommunikation</title>
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	<description>News aus der IT Welt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 May 2011 17:52:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Telefonkonferenzen: Vorteile der heutigen Technik</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 05:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskonferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonkonferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefonkonferenzen sind heute wesentlicher Bestandteil von Geschäftskonferenzen, Meetings oder Projekte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kommunikation im Team</h3>
<p style="text-align: justify;">Privatpersonen, Geschäftsleute oder auch mehrere Personen die als Team an einem Projekt arbeiten, müssen zeitweise miteinander kommu- nizieren. Mit schriftlichen Dokumenten oder einer Präsentation läuft oft die Gefahr, dass man nicht richtig verstanden wird. Ein einzel Telefon- gespräch hilft oftmals weiter, jedoch sind Telefonate oft mühsam und sehr zeitaufwendig. Die perfekte Lösung dafür sind  <a href="http://www.powwownow.de/Telefonkonferenzen/" target="_self">Telefonkonferenzen</a> aufzubauen. Eine Telefonkonferenz ist heutzutage unabdingbar für Geschäftsprozesse oder Projekte, wobei die Kommunikationen der Parteien untereinander eine große Rolle spielt, denn es führen oftmals Missverständnisse zu Fehler die verehrende Wirkungen haben können.</p>
<h3>Die Anwendung</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit den heutigen Möglichkeiten und der Technologie  sind Telefonkonferenzen sehr leicht herzustellen. Als erstes der hinterlegt Konferenzleiter nur seine E-Mail Adresse. Zu dieser wird von dem Anbieter ein PIN Code und eine Einwahlnummer generiert. Dieser PIN gilt selbstverständlich nur für diese Telefon- konferenz, die an einem bestimmten Datum und Uhrzeit stattfindet. Als zweites bestimmt der Leiter eine Zeit und ein Datum und verschickt die Einladung mit PIN und Einwahlnummer an die teilnehmenden Parteien. Zum genannten Termin startet der Referent mit der Einwahlnummer. Er wird von einer Telefonstimme begrüßt und nach einem PIN Code gefragt. Nach Eingabe des PIN Codes und anschließend des Namens beginnt die Telefonkonferenz. Die Teilnehmenden verfahren auf die gleicherweise.</p>
<h3>Die Funktionalität und Steuerung</h3>
<p style="text-align: justify;">Unter den verschieden Anbietern für Telefonkonferenzen lässt sich besonders powwownow empfehlen. Bei diesem entstehen können Sie Ohne Vertrag oder zusätzlichen Servicegebühren. Hiebei können Telefonkonferenz en wahlweise mit oder ohne Registrierung geführt werden. Darüber hinaus bietet dieser Anbieter folgende Features an:</p>
<ul>
<li> bis zu 50 Teilnehmer</li>
<li> abfrage der Teilnehmerzahl und der Namen</li>
<li> günstige internationale Einwahlnummern</li>
<li> günstige Tarife für Teilnehmer mit Mobiltelefonen</li>
<li> kostenloses Einladungstool</li>
<li> perren / entsperren der Telefonkonferenz</li>
<li> kostenloser Konferenzrekorder</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese aufgeführten Funktionen sind für Telefonkonferenzen von größter Bedeutung, um beispielweise bei Geschäftskonferenzen schnell, präzise und vor allem professionell eine Konferenz zu führen.</p>
<h3>Der Kostenpunkt</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Kostenpunkt für Telefonkonferenzen, die zirka eine Stunde dauern liegt der Preis bei durchschnittlich zwischen 2 und 8 Euro, welches dem Minutenpreis von zirka 3 bis 13 Cent entspricht. Um auf Funktionalität und einfache Einrichtung nicht verzichten zu müssen, ist es oft wichtig und ratsam seinen Anbieter sorgfältig auszuwählen. Der Anbieter powwowmow beispielweise bietet den Konferenzservice zu 9 Cent die Minute an.</p>
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		<title>Netzbetreiber drehen mit der Netztechnik LTE auf!</title>
		<link>http://www.itciety.de/netzbetreiber-drehen-mit-der-netztechnik-lte-auf</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Netztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Netztechnik LTE]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich drehen die Netzbetreiber mit der neuen Netztechnik LTE auf und versprichen eine bis zu dreifache Geschwindigkeit gegenüber UMTS und HSPA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Die neue Netztechnik LTE (Long Term Evolution)</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde die neue Netztechnik LTE bewundert und begrüßt. Long Term Evolution heißt das Zauberwort, welches den Nutzen Mobilen Internets eine bis zu dreifache Geschwindigkeit verspricht. Die Hersteller der Netzinfrastruktur nutzten die Messe, um die neuen Techniken zur Erhöhung der Datenrate in den Mobilfunknetzen zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach UMTS und dem Nachfolger HSPA soll die neue Netztechnik LTE eine Geschwindigkeit von bis zu 112 MBit/s ermöglichen. Mit Modulationsverfahren und einer Mehrantennentechnik reizen die Experten die vorhandene Technik weiter aus. Der wesentliche Vorteil für die Netzbetreiber ist, dass sie kein komplett neues Netz aufbauen müssen, sondern die Erhöhung der Datenraten über ein Update der vorhandenen  Basisstationen erreichen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die tests laufen auf Hochtouren!</h3>
<p style="text-align: justify;">Tests der neuen Netztechnik LTE laufen bereits seit geraumer Zeit. Das Pilot Projekt startete  in Stockholm und Oslo Mitte Dezember 2009, welche als die weltweit ersten kommerziellen Mobilfunknetze mit der neuen Netztechnik LTE in Betrieb genommen wurden. Sony Ericsson präsentiere auf der Messe seine Testergebnisse: Die <strong>theoretische Übertragungskapazität</strong> betrug in diesen zwei Städten <strong>100 MBit/s,</strong> jedoch durch die Verluste und ergab sich ein <strong>realer Wert</strong> von <strong>20 bis 80 MBit/s.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Zukunkft der Netztechnik LTE</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Testergebnisse zeigen auf, dass in der Netztechnik noch viel mehr zu erwarten ist. Viele der namhaften Hersteller haben bereits angekündigt Forschungen und Umsetzung der Netztechnik LTE voranzutreiben. Neue mobile Endgeräte wie Handys, Smartphones und Sufsticks seinen  bereits in der Entwicklung. Die Übernahme von UMTS/HSPA durch den Nachfolger LTE wird sicherlich noch etwas auf sich warten lassen, ist aber  in jeden Fall nicht mehr aufzuhalten. In Deutschland wird nun eine erneute Versteigerung der Mobilfunk-Frequenzen erwartet. Die 800 MHz Frequenz, die durch die Digitalisierung der terrestrischen TV-Austrahlung frei geworden ist, steht nun im Augenmerk der Netzbetreiber. Diese Frequenz soll dann künftig zur Umsetzung der neuen Netztechnik die Grundlage bieten.</p>
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		<title>Internet Explorer hat niedrigen Energieverbrauch</title>
		<link>http://www.itciety.de/internet-explorer-hat-niedrigen-energieverbrauch</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Energiesparwunder Internet Explorer 8 unter der Lupe mit einem Ergebnis von 33 bis 50 Prozent Energieeinsparung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Webbrowser werden ständig auf ihre Sicherheit, Features, Performance oder Kompatibilität geprüft. Jedoch steht bei dieser Testreihe der Ressourceneinsatz und Energieverbrauch  zur Debatte. Die IT- Nachrichtenseite AnandTech liefert einen Ausführlichen Bericht, in der die Internetbrowser: Explorer, Firefox, Opera, Safari und Chrome unter diesen Gesichtspunkten Ressourceneinsatz und Energieverbruach sehr genau unter die Lupe genommen werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Testkandidaten</h3>
<p style="text-align: justify;">Zur Testreihe wurden zwei Notebooks von Gateway und ein Netbook von Asus verwendet. Um einen direkten Vergleich über den Energieverbrauch aufstellen zu können, wurde bei den baugleichen Notebooks lediglich die CPUs unterschieden. Ausgewählt wurden Intel und AMD, wobei beide mit Betriebssystem Windows Vista ausgestattet waren. Der Asus EeePC verfügte über einen Intel Atom CPU mit dem Betriebssystem Windows XP.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Testreihe und Ergebnis des Energieverbrauchs</h3>
<p style="text-align: justify;">Drei Flash-lastige Webseiten wurden auf den Notebooks geöffnet und im Minutentakt neugeladen bis die Akkus zu Neige gingen. Erste Erkenntnisse ergaben, dass die Browserwahl sich erheblich auf den Energieverbrauch auswirken. Der AMD- Notebook lief rund 33 Prozent länger und der Intel Notebook um ca. 23 Prozent. Der Testsieger: Microsofts Internet Explorer 8. An zweiter Stelle bezog Google Chrome seine Position in dieser Testreihe, wo bei Firefox und Opera auf Position drei eng beisammen lagen. Der Safari 4 erwies sowohl bei den Ergebnissen von Notebooks als auch beim Netbook ein schlechtes Energiemanagement auf. Nach der Erkenntnis, dass Flash- Anwendungen die Hardware eines jeden Gerätes heutzutage sehr fordern, wurde die Testreihe unter Normalbedingen das heißt mit simplen Webseiten fortgesetzt. Das Ergebnis dieser Testreihe ergab eine Energieeinsparung von bis zu 50 Prozent.</p>
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		<title>Mobiles Internet auch in ländlichen Regionen</title>
		<link>http://www.itciety.de/mobiles-internet-auch-in-landlichen-regionen</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kleine Revolution des mobilen Internet - Mobilität der Gesellschaft und die Selbstverständigkeit der Nutzung des mobilen Internets in sind anstiegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Regulierungsbehörde gab kürzlich grünes Licht für die Versteigerung von Funk-Rechten im 360 MHz Bereich. Begehrt sind dabei hauptsächlich die Frequenzbereiche 60 MHz und 800 Mhz, da diese eine höhere Reichweite bieten und somit Netzbetreiber weniger Sendeanlagen benötigen. Darüber hinaus eignen sich diese Frequenzebereiche besonders für die Versorgung ländlicher Regionen besser, als die bisher verfügbaren Frequenzbereiche. Noch gibt es Unstimmigkeiten bezüglich der Vergaberegelung zwischen den Anbietern, jedoch wird sich dies letztendlich positiv für die Verbraucher entwickeln.</p>
<h3>Die Studie des mobilen Internets</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Mobile Internet in Deutschland hatte bisher um Akzeptanz zu kämpfen, da einerseits die Tarifpreise bei der Markteinführung als zu hoch wahrgenommen wurden und andererseits die Fähigkeiten der Endgeräte nicht für mobiles Surfen ausgereift waren. Doch spätestens mit Telefonmodellen iPhone und Google G1 waren diese Hürden durchbrochen und das „mobile Internet“ erlebte eine kleine Revolution. Aktuelle Studien belegen, dass Mobilität der Gesellschaft und die Selbstverständigkeit der Nutzung des mobilen Internets in den letzten Jahren kontinuierlich anstiegen sind. Das mobile Internet stelle eine vielmehr gute Ergänzung der Internetversorgung für unterwegs dar, als die kabelbasierten Anschlüsse zu ersetzen heißt es. Jedoch führen die sogenannten „Surfsticks“ oder „Datensticks“ zu immer mehr Beliebtheit, da durch diese der Komfort des Surfens für mobile Internetanwender erheblich gesteigert wurde.</p>
<h3>Ein Handyshop launcht mobiles Internet</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele namhafte Mobilfunkanbieter bieten bereits diese mobile Datendienste an, jedoch sind Tarife und Preise sehr unterschiedlich, wobei der Kunde schnell den Überblick verliert.. Zudem sind Endgeräte oft nicht passend oder sogar nicht frei kombinierbar. Hierbei knüpft ein Unternehmen an, welches in der Form einzigartig im Deutschland existiert. <a title="http://www.24mobile.de" rel="nofollow" href="http://www.24mobile.de" target="_blank">24mobile.de</a> &#8211; ein anbieterunabhängiger Handyshop für Handy- und Datentarife sowie Handys, Notebooks und sogar Netbooks. Mit der Rubrik „<a title="mobiles Internet" href="http://www.verivox.de/mobiles-internet/" target="_blank">mobiles Internet</a>“ bietet dieses Portal die Besonderheit jede passende Hardware zu einem ausgewählten Tarif frei kombinieren zu können. Darüber hinaus hat der Kunde die Möglichkeit selbst einen bestehenden Vertrag über diesen zu verlängern. Zur Auswahl stehen neben vergünstigten Tarifen mit Bargeld Aus- zahlung auch „Sim Only“ Tarife oder auch Tarife mit Notebooks, Netbooks von namhaften Herstellern. Des Weiteren erleichtern besondere Funktionalitäten dieses Portals die Kaufentscheidung des Kunden:</p>
<ul>
<li>Für Notebooks ohne UMTS-Modul wird ein UMTS-Stick automatisch hinzugefügt, bei Netbooks mit bereits eingebautem UMTS-Modul entfällt dieser Schritt.</li>
<li>Aus einer Anzahl von über 350 Handymodellen können über einen „Drop-Down Menü „ verschiedene Farbvarianten ausgewählt werden.</li>
<li>Eine dauerhaft aktualisierte Rangliste von besonders beliebten Handy-, Notebook- oder Netbook-Modellen. Ausgewählt werden hierbei nur aktuelle Geräte mit einer attraktiven Ausstattung.</li>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> </span></ul>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span><br />
<a title="Blog Marketing" href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=892&amp;wm=18" target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/2308/hallimash.gif" border="0" alt="hallimash Mobiles Internet auch in ländlichen Regionen" width="80" height="15" title="Mobiles Internet auch in ländlichen Regionen" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Der Google Roboter: Android</title>
		<link>http://www.itciety.de/der-google-roboter-android</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Multimediageräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Betriebssystem Android und dem gleichnamigem Handymodell steigt Google wie schon erwartet in die Mobilfunkbranche ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Das Betriebssystem Android</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Betriebssystem und dem gleichnamigem Handymodell steigt Google wie schon erwartet in die Mobilfunkbranche ein. Das Betriebs- system Android ist komplett in Java Programmiert und deshalb variabel einsetzbar, da es an umfangreichen Funktionen verfügt und den Entwicklern nahezu keine Grenzen setzt. Bedien bar sind Multimedia- geräte, wie Navigationssysteme, Smartphone, mobile Computer , die  in der Lage sind einen Android Code auszuführen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Eigenschaften von Android</h3>
<p style="text-align: justify;">Durch die Beschaffenheit von dem Android Betriebssystem kann es auf jedes Multimediagerät abgebildet beziehungsweise  die eigentliche Betriebssoftware ersetzt werden. Darüber hinaus eignet sich Android sowohl für die Entwicklung von Spielen, als auch für die Entwicklung mobiler Kommunikationslösungen. Es kann mühelos die notwendigen Ressourcen für Video- und Audioanwendungen mit Formaten wie: MP3, AAC, MPEG4, JPG, PNG und GIF Dateien bereit stellen. Weitere Anwendungsgebiete des Android Betriebssystems sind: Browsersysteme, 3G und WIFI Anwendungen, GPS und Organizersysteme.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das eigentliche Ziel von Google</h3>
<p style="text-align: justify;">Google gelangt mit der Vielfältigkeit dieses Betriebssystems an eine sehr große Zielgruppe.  Wobei sich das  eigentliche Ziel nun herauskristallisiert:  „Das einblenden von Werbung“.  Google bisher sehr guten Erfolg mit AdSense- und Adwordswerbungen lediglich im WWW verzeichnet und möchte nun durch die Multimedia- und Mobilfunkbranche  die Reichweite dieser Werbeformen vergrößern. Getestet wird bereits seit Juli 2008 AdSense auf iPhone oder Mobiletelefonen mit Android Betriebssystem.  Die Werbebranche erwartet die Ergebnisse und Umsetzung mit größter Anspannung.</p>
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		<title>Ein Ladegerät für alle Mobiltelefone</title>
		<link>http://www.itciety.de/ein-ladegerat-fur-alle-mobiltelefone</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Micro-USB]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefone]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Asien gelingt es nun auch der EU sich für eine einheitliche Schnittstelle an Mobiltelefonen duchzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zukünftig passt ein Ladegerät auf alle Mobiltelefonmodelle</h3>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Endlich hat die EU-Kommission nun auf dem Weg der Umwelt- freundlichkeit sich durchgesetzt. Durch alte Peripherie entstehen  nach Kommissionsangaben jährlich tausend Tonnen Abfall. Schätzungen zu folge könne man die Produktion von Netzteilen halbieren. In Asien wurde  diese Regelung erfolgreich durchgesetzt, was erhebliche Vorteile mit sich brachte. Der wesentliche Vorteil ist natürlich, dass Nutzer keine neuen Ladegeräte benötigen, sobald sie von einem Handy-Hersteller zu einem anderen wechseln. Ziel ist es diese Vereinheitlichung auch auf Multimediageräte zu übertragen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die neue Generation der Mobiltelefone</h3>
<p style="text-align: justify;">Führende Hersteller wie: Nokia, Samsung, Sony Ericsson, LG, Apple haben an einem Tisch zusammengefunden und einen Vertrag unterzeichnet. Ab 2010 sollen neue Mobiltelefone mit einheitlicher Ladebuchse auf den Markt kommen. Durch das Zusammenfinden der Marktführer rechnet man damit, dass die restlichen Hersteller sich anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;">Fusion mit den Multimediageräten</h3>
<p style="text-align: justify;">Die neuen Ladegeräte sollen auf Basis des bereits bekannten Micro-USB- Steckers vereinheitlicht werden. Somit können künftig auch Multimediageräte wie Digitalkameras, Smartphones und ähnliche Geräte, die über solch eine Schnittstelle verfügen nicht nur aufgeladen, sondern auch über einen PC angesteuert und bedient werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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