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	<title>ITciety.de &#187; Technologie</title>
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	<description>News aus der IT Welt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 May 2011 17:52:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Eine gelungene Alternative: iPad Magic</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 21:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Konvertieren]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Dateien]]></category>

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		<description><![CDATA[iPad Magic: Die gelungene Alternative! Zum konvertieren, verwalten oder übertragen von Dateien auf das Apple Medium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oftmals stehen iPad Nutzer vor einem großen Rätsel, nämlich der Übertragung von Daten auf das iPad. Und zwar Daten die vom Computer oder eines der anderen Apple Produkte wie zum Beispiel iPad oder iPhone auf das iPad übertragen werden sollen. Sicherlich ist hierbei das iTunes eine Hilfe, jedoch scheitert es spätesten bei der  Konvertierung von Multimedia-Dateien. Für das Konvertieren von Filmen geschweige den kompletten DVDs hat iTunes bisher keine Lösung zu bieten. Hierzu kommt das <a href="http://www.xilisoft.de/ipad-magic.html" target="_self">iPad Magic</a> von der Firma Xilisoft in Anbetracht.</p>
<p>Es bietet drei einfache und leicht bedienbare Funktionen:</p>
<h3>1. iPad-Verwalten</h3>
<p>Hierbei können Sie nicht nur gesamten Multimedia-Dateien auf Ihrem iPad verwalten, sondern sogar Ihren iPad als eine mobile Festplatte nutzen d.h. auch Fremde Dateiformate auf Ihrem iPad ablegen. Darüber hinaus können Sie Soundtrack-Informationen bearbeiten, eine Wiedergabeliste erstellen oder auch Bilder als Miniaturansicht für Musikalben oder Video einfügen.</p>
<h3>2. iPad-Übertragen</h3>
<p>Mit diesem Tool können Dateien wahlweise auf das iPad, eines der anderen Apple Produkte oder zur iTunes Software ganz einfach Übertragen. Es werden alle Apple Produkte vollständig unterstützt und richtig erkannt. Auch das Synchronisieren ganz ohne iTunes funktioniert wird mit diesem Tool ebenfalls problemlos.</p>
<h3>3. iPad-Konvertieren</h3>
<p>So einfach wie genial &#8211; Sie wählen die zu konvertierenden Dateien aus, stellen das Profil für die Konvertierung auf das gewünschte Medium in unserem Fall das iPad, den Rest erledigt iPad Magic automatisch. Die Experten können natürlich Feineinstellungen vornehmen wie zum Beispiel: Auflösung oder Bitrate von Video oder Audio Profilen.</p>
<h3>Fazit: Eine gelungene Alternative die einfach und ohne Probleme funktioniert.</h3>
<p><br/><a title="Blog Marketing" href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=892&amp;wm=18" target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/8435/hallimash.gif" border="0" alt="hallimash Eine gelungene Alternative: iPad Magic" width="80" height="15" title="Eine gelungene Alternative: iPad Magic" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"><br />
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span></p>
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		<title>Der Wettkampf um Effizienz in der Halbleitertechnik</title>
		<link>http://www.itciety.de/der-wettkampf-um-effizienz-in-der-halbleitertechnik</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Halbleitertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessorgeneration]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Green IT gerät Bwegung in die Halbleitertechnik. Ziel es die Effizenz der heutigen Prozessorgeneration zu optimieren oder neu zu erforschen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Intel Core rüstet auf</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Prozessorgeneration Westmare bekommt ein Neues Mitglied in die Runde. Intel Core i9 Codename:  Gulftown soll mit 6 Kernen der Halbleitertechnik Aufschwung geben. Durch die Reduzierung der Strukturbreite der Nehalem-Architektur mit 45nm entstand die Prozessorgeneration Westmere mit 32nm, welche eine höhere Takt- frequenz, neue Features und allgemein eine höhere Effizienz gegenüber der Nehalem-Architektur bieten. Neu ist jedoch ein zusätzliches Hyper-Threading, welches dieser Prozessor Generation nun das verwalten von 12 Threads ermöglicht, als wie bis lang nur 8 Threads. Der Basis Chipsatz X58 Express mit QuickPath-Interface hat sich gut bewährt und bleibt weiterhin bestehen. Darüber hinaus soll Prozessor über eine maximale Verlustleistung von 130 Watt verfügen. Der High-End Prozessor Gulftown soll auf dem Markt lediglich als Extreme-Edition mit der Bezeichnung Core i9 XE Ende des vierten Quartals 2009 erscheinen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Honda leutet eine neue Ära in die Halbleitertechnik ein</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Durchbruch bei Kohlenstoff-Nanoröhrchen, welche bei deutlich mehr Leistung viel weniger Strom verbraucht, soll in der Zukunft das bisherige Silizium in der Halbleitertechnik ablösen. Honda berichtet über einen Erfolg bei der Herstellung von Kohlenstoff-Nanoröhrchen metallischer Leitfähigkeit mit einer Ausbeute von bis zu 91 Prozent, als bisher maximal 50 Prozent. Beschrieben wird ein Nanoröhrchen als so leicht wie Baumwolle, so stark wie Stahl und hat eine bessere Leitfähigkeit als Kupfer. Geballte Kraft und doch nur ein Hunderttausendstel des Durchmessers eines menschlichen Haares. Die Probleme sind jedoch die  Produktion und Umsetzung. Die bisher entwickelten Produktionsmethoden in dieser Halbleitertechnik seien sehr aufwändig und können keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Darüber hinaus sei noch unklar wie diese neue Technologie in neuen Prozessorgenerationen konkret umgesetzt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Green IT gewinnt erfreulicher Weise immer mehr an Bedeutung und nun auch in der Halbleitertechnik. Zwar knüpft Intel an die bisherige Halbleitertechnik  an, aber optimiert diese in jeder Prozessor- generation. Bedeutende Schritte hat Intel im Zuge der Green IT  bereits zurückgelegt, was eine hohe Anerkennung gebührt. Doch sollte man die Innovation von Honda zulassen und fördern.  Die Ziele werden also neu gesetzt, jedoch bleibt es abzuwarten wie diese umgesetzt werden. Es ist ein Wettkampf um nicht nur Effizienz  sondern auch um unsere Umwelt.</p>
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		<title>Projektmanagement on demand</title>
		<link>http://www.itciety.de/projektmanagement-on-demand</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Projectplace Planner: schneller als Excel und einfacher als MS Project - Das einfache Porjektmanagement über den Webbrowser per Drag &#038; Drop!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine gute Planung ist der halbe Erfolg!</h3>
<p style="text-align: justify;">Projektmanager haben die große Verantwortung eine Projektplanung zu erstellen, der sicher und erfolgreich durchzuführen gilt. Hierfür sind in der heutigen Zeit Planungstools unumgänglich, denn eine gute Planung spricht für den halben Erfolg eines Projektes. Aber nicht nur die Planung ist entscheidend sondern auch die Kommunikation mit den Projekt- mitgliedern. Die größte Herausforderung von Projektmanagern besteht darin, die Balance zwischen Informationsaustausch und  Ressourcen- einsatz in einem Projekt so zu führen, dass weder die Beteiligten noch die gesetzten Meilensteine davon beeinträchtigt werden. Darüber hinaus zeigt die Nachfolgende Abbildung, dass durch 5% Mehraufwand bei der Projektplanung 20% Kosten- und Zeitersparnis erzielt werden können, welches eine entscheidende Rolle im Projektmanagement spielt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.itciety.de/wp-content/uploads/2009/09/Projektmanagement.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-496" title="Projektmanagement" src="http://www.itciety.de/wp-content/uploads/2009/09/Projektmanagement.jpg" alt="Projektmanagement Projektmanagement on demand" width="500" height="132" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Projectplace Planner</h3>
<p style="text-align: justify;">Genau hier kommen Planungstools im Projektmanagement zum Einsatz. Neben den verschiedensten Softwarelösungen bietet das Unternehmen Projectplace eine webbasierende on demand Anwendung: <span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Projectplace Planner" rel="nofollow" href="http://go.projectplace.com/planner/de/?utm_source=Blogger&amp;utm_campaign=Planner_Beta_DE&amp;utm_medium=Banner&amp;utm_term=BloggerPlanner&amp;utm_content=Betaversion&amp;utm_id=70120000000BWW1" target="_blank">Projectplace Planner</a></strong></span> als eine gelungene Alternative an. Das Unternehmen hat sich mit dem Motto: schneller als Excel und einfacher als MS Project, die Benutzerfreundlichkeit als größtes Ziel gesetzt, welches sich mit der aktuellen Beta Version mit Erfolg sehen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Basierend auf der Flash Technologie können Anpassungen oder Änderungen ganz einfach über den Webbrowser per Drag &amp; Drop erledigt und zu einem Plan zu erstellt werden. Die Updates werden automatisch dokumentiert, sodass alle Projektbeteiligten dieses auch unmittelbar nachvollziehen können. Des Weiteren verfügt das Projectplace Planner  über sieben verschiedene Sprachen und ermöglicht das erstellen beliebig vieler Projektdokumente, die für das Präsentieren oder zum versenden in einer E-Mail als PDF-Dokumente abgespeichert werden können. Weiterhin können im gesamten Projektablauf zwischen der visuellen Darstellung und der Auflistung nach Belieben jederzeit gewechselt werden und die  gesamte Projektplanung kann  auch im privaten Bereich abgelegt werden. Zudem ermöglicht Projectplace Planner auch das exportieren des Projektplans wie zum Beispiel nach MS Project oder ähnlichen Softwarelösungen, die MS Project XML unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: <a rel="nofollow" href="http://edu.projectplace.com/flash/planner_marketing/planner_marketing.html" target="_self">Produktvideo</a>; <a rel="nofollow" href="http://www.projectplace.de/produkte-und-services/Projectplace-Planner/?utm_source=Blogger&amp;utm_campaign=Planner_Beta_DE&amp;utm_medium=Banner&amp;utm_term=BloggerPlanner&amp;utm_content=Betaversion&amp;utm_id=70120000000BWW1|utmcsr=Blogger|utmccn=Planner_Beta_DE|utmcmd=Banner|utmctr=BloggerPlanner|utmcct=Betaversion" target="_self">Live Demo</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span><br />
<a title="Blog Marketing" href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=892&amp;wm=18" target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/2308/hallimash.gif" border="0" alt="hallimash Projektmanagement on demand" width="80" height="15" title="Projektmanagement on demand" /></a></p>
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		<title>Die Zukunftsmusik klingt!</title>
		<link>http://www.itciety.de/die-zukunftsmusik-klingt</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[Roboter im dienste der Medizin kommen immer mehr zum Einsatz. Aktuell wird in Deutschland für den Robotereinsatz in der Medizin sehr stark investiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Roboter in der Medizin</h3>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Krankenhäuser setzen auf die IT. Aktuell wird in Deutschland für den Robotereinsatz in der Medizin sehr stark investiert und sogar vom Bund gefördert. Mit größtem Beispiel gehen die Krankenhäuser in den USA voran. Diese Branche verzeichnet bereits sehr erfolgreiche Projekte wie zum Beispiel die &#8220;Minimalinvasive Orthopädische Therapie&#8221; (orthoMIT), dessen Ziel die Entwicklung von neuen Verfahren und Instrumenten für schonendere Operationsmethoden ist. Bei diesen arbeiten Ärzte mit Sonden die durch Roboter unterstützt werden. Der menschliche Körper erleidet durch diesen Eingriff nur minimale Verletzungen die zum einen sehr schnell heilen und zum anderen der Körper weniger belastet wird.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Forschung</h3>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Namen „die Chirurgie der Zukunft“ finden sich immer mehr namhafter Experten zusammen, um an neuen Methoden und Entwicklungen für robotergestützte Chirurgie, Assistenzsysteme, Modellierung, Simulation, Visualisierung, Bildgebung und Workflow zu forschen oder Entwicklungen zu optimieren. Das Ergebnis ist in dem folgenden Video zu beobachten:</p>
<p><object style="width: 425px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8-SNZVjKz38" /><embed style="width: 425px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/8-SNZVjKz38"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">In einem Kranken in Texas sind bereits Roboterärzte bzw. Ärzteroboter im Einsatz. Ein riesiger technologischer Fortschritt, wenn Spezialisten Ihre Visite rund um die Welt über das Internet mit einem Roboter vollziehen können. Der Einsatz von einem Roboter zieht auch ökologische Vorteile mit sich, denn Spezialisten müssen nicht mehr extra eingeflogen werden. Der Arzt erleidet dadurch keine Reisestrapazen und kann seine Vordiagnose viel schneller festlegen. Der Patient hingegen trägt somit keine hohen Kosten und bekommt eine effiziente Versorgung.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Das verchromte Betriebssystem</title>
		<link>http://www.itciety.de/das-verchromte-betriebssystem</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 19:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Webapplikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Offenheitsstrategie sagt Google ein weiteres Mal Microsoft mit dem Chrome Betriebssystem den Kampf an und weitet somit sein Tätigkeitsfeld aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Google bietet Microsoft die Stirn</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit der Offenheitsstrategie sagt Google ein weiteres Mal Microsoft mit dem Chrome Betriebssystem den Kampf an und weitet somit sein Tätigkeitsfeld aus. Neben der Mobil-Plattform Android und dem Chrome Browser  kommt nun auch noch der auf Linux basierende Windows-Killer.<br />
In dem Unternehmens Weblog von Google wurde bekannt gegeben, dass bereits die bekannten  Hardware Hersteller wie: Toshiba, Asus, Acer , HP und weitere für eine Kooperation zugesagt haben und ab zweiten Jahreshälfte 2010 Geräte mit Chrome vorinstalliert auf dem Markt erscheinen sollen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eigenschaften des Chrome Betriebssystems</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Chrome Betriebssystem soll  vorerst auf x-86- und ARM-Prozessoren laufen. Innerhalb eines neuen Window-Systems bildet ein  Linux-Kernel die Basis. Weiterhin soll das Chrome Betriebssystem unter den Gesichtspunkten leichtere Bedingung, höhere Sicherheit und höhere Geschwindigkeit entwickelt werden.  Es heißt, dass  Google eine Fülle  an Anmerkungen PC Anwender  bekamen, welche das Bedürfnis  „Komfort“ betonten. Der Komfort im Sinne von:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>das Warten auf das Laden des Betriebssystemen und Browsern sei eine Zeitverschwendung</li>
<li>ihre Computer sollen immer und dauerhaft so schnell laufen, wie zum Kaufzeitpunkt.</li>
<li>keine Datenverluste mehr. Daten sollen von überall und immer abrufbar sein.</li>
<li>kein Ärgernis mehr mit Systemkonfiguration oder Softwareupdate.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Erwartungen will Google mit seinem Chrome Betriebssystem erfüllen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die raffinierte Vorgehensweise</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Betriebssystem Chrome soll als Laufzeitumgebung für Googles Chrome Browser dienen, was zu bedeuten hat, dass Nutzer keine Möglichkeiten zum installieren fremder Anwendungen haben. Sie sollen stattdessen mit den Webapplikationen in Chrome arbeiten.  Denn Google bietet eine Reihe Webapplikationen wie: Google Mail, Kalender, Talk, Test und Tabellen, Übersetzen sowie den Google Reader an.  Gespeichert werden Daten nicht mehr auf der Lokalen Festplatte, sondern nur noch online im eigenen &#8220;Google Konto&#8221;.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kundenbindung auf höchstem Niveau</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Chrome Betriebssystem sei also eine reine Surf-Station und es bleibt abzuwarten, wie Gesellschaft dieses neue Bedienkonzept des Suchmaschinenriesen annehmen und Ihre Daten so leicht an- vertrauen. Heutzutage setzen Verbraucher auf einfache Windows Lösungen, wie Subnotebooks die zum einem vielseitig in der Anwendung, aber auch kostengünstig sind. Ein Akzeptanzproblem, welches Google mit seiner reinen Marktmacht nicht so einfach lösen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft Silverlight</title>
		<link>http://www.itciety.de/microsoft-silverlight</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Silverlight]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft Silverlight Programmierung und Desgin von Webapplikationen - Die Eigenschaften der Software sowie Vor- und Nachteile im Überblick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Die Entstehung von Microsft Silverlight</h3>
<h3 style="text-align: justify;">2006</h3>
<p style="text-align: justify;">Im August 2006 stellt Microsoft erstmals die Silverlight Vorabversion „Windows Presentation Foundation Everywhere“ (WPF/E) vor. Im Gegensatz zur Basisversion WPF (Windows Presentation Foundation) erlaubt die abgespeckte Version aufwendige und interaktive Anwendungen auch für andere Plattformen und Browser abbilden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2007</h3>
<p style="text-align: justify;">Am 16. Mai 2007 präsentiert Microsoft auf der „NAB 2007-Konferenz“ (National Association of Broadcasters) in Las Vegas die Weiterentwicklung von WPF/E und tauft das Produkt auf den Namen Silverlight (Version 1.0). Dies ist auch gleichzeitig der Einstieg in den Markt der Entwicklung von sogenannten Rich Internet Applications (RIAs), indem Adobe’s Flash eine alleinige und zugleich führende Rolle spielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im September des gleichen Jahres veröffentlicht Microsoft eine überarbeitete Version des Silverlights. In der unter Silverlight 1.1 alpha bekannten Ausführung ist als Weiterent-wicklung die Einführung der Mini-CLR (Common Language Runtime) zu nennen. Wo vorher nur die Programmierung durch JavaScript möglich war, ist nun auch zusätzlich sowohl der Visual Basic.NET-Code als auch der C#-Code, mit eingeschränktem Funktionsumfang, einsetzbar.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2008</h3>
<p style="text-align: justify;">Anfang des 2. Quartals 2008 soll die aktuellste Version – Silverlight 2.0<em> </em>beta  &#8211; auf dem Markt erscheinen. Den Sprung in der Versionsnummer von 1.1<em> </em>alpha zu 2.0 beta rechtfertigt Microsoft mit dem hohen Aufwand der für die neue Version betrieben werden musste. Nennenswerte Erneuerungen sind neben der neu eingeführten, umfangreichen .NET Base Class Library, die Erweiterung des Control-Sets, womit das Erstellen von vollwertigen Rich Interactive Applications / Rich Internet Applications einfacher und schneller sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;">Eigenschaften von Microsoft Silverlight</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie schon aus der Definition zu erschließen, ist Silverlight eine Browser- bzw. Web-Präsentations- technologie zur Darstellung vektorbasierter Inhalte auf Basis der Windows Presentation Foundation. Primär dient diese Technologie der Entwicklung sogenannter Rich Internet Applications (RIAs), und positioniert Silverlight somit auch gleichzeitig zum möglichen Konkurrenten von Adobe’s Flash.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Weiterentwicklung von WPF zu WPF/E &#8211; wobei das Kürzel „E“ für „Everywhere“ steht – ist es Microsoft gelungen, die Präsentationstechnologie sowohl Browser- als auch Plattformunabhängig zu gestalten. Zurzeit ist Silverlight über ein Plug-in für alle gängigen Browser (Internet Explorer, Firefox Mozilla, Safari und Opera) verfügbar. Leichte Defizite weißt es aber in der Betriebssystemkompabilität auf. Unter dem hauseigenem Betriebssystem Windows und der Apple Variante Mac OS ist Silverlight voll funktionsfähig. Für Linux aber ist man noch im Entwicklungsverzug. Die Veröffentlichung der Linux-Silverlight Endversion „Moonlight“, ist laut den Entwicklern „Novell Mono Team“ für August 2008 geplant. Die nachfolgende Abbildung  stellt die Architektur von Silverlight schematisch dar.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 120px;"><a href="http://www.itciety.de/wp-content/uploads/2009/07/Silverlight-Architektur.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-88" title="Silverlight Architektur" src="http://www.itciety.de/wp-content/uploads/2009/07/Silverlight-Architektur-300x188.jpg" alt="Silverlight Architektur 300x188 Microsoft Silverlight" width="300" height="188" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<h3 style="text-align: justify;">Design und Programmierung</h3>
<p style="text-align: justify;">In Silverlight werden Design und Programmierung streng voneinander getrennt. Diese  Aufteilung erfolgt, indem zwei verschiedene Werkzeuge verwendet werden, die lediglich XML Dateien untereinander austauschen. Designer und Entwickler haben so eine gemeinsame Basis, um ihren jeweiligen Teil der Anwendung zu gestalten. Die XAML Dateien fungieren dabei als Verbindungsglied. Beide Teams können wesentlich effizienter Hand in Hand arbeiten, was bisher bei der Realisierung von Webapplikationen nicht immer gegeben war. Der Designer beschäftigt sich komplett mit der Gestaltung und Realisation der Applikation, der Entwickler implementiert im Anschluss daran die Applikations-Logik.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Programmierern setzt Microsoft bei Silverlight auf die gewohnte Umgebung von „Visual Studio“. Als Programmiersprache stehen dem Entwickler die Standart-.NET-Sprachen zur Verfügung (JavaScript, C#, VisualBasic.NET, Ruby und Python). Diese Programmier-sprachen werden von Visual Studio dank der XAML-Skriptsprache problemlos verstanden und akzeptiert. Visual Studio stellt für eine Silverlight-Anwendung alle wichtigen Bibliotheken und Programmierklassen bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Designer werden bei Silverlight vom Programmiercode ferngehalten. Ihnen steht als Werkzeug Microsofts „Expression Blend“ zur Verfügung. Mit Hilfe der visuellen Oberfläche von Microsoft Expression Blend, ist es durchaus sehr einfach Inhalte für ein Projekt zu erstellen. Der eigentliche XAML Code wird jedoch im Hintergrund erzeugt und über die XAML Datei den Entwicklern bereitgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Vor- und Nachteile im Überblick</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Silverlight nutzt die Skriptsprache XAML. XAML beinhaltet XML, welches von allen Programmier- sprachen implementiert werden kann.</li>
<li>XAML eignet sich hervorragend für SEO.</li>
<li>XAML ist eine deklarative Programmiersprache.</li>
<li>Für die Entwicklung von Silverlight stehen mehrere Programmiersprachen zur Verfügung: Visual Basic.NET, C# und JavaScript.</li>
<li>Unterstützung für mobile Endgeräte: Windows Mobile unterstützt nicht nur Silverlight Applikationen sondern auch das Streaming von Medien mit Silverlight.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>XAML ist eine Neuentwicklung von Microsoft. Es basiert zwar auf XML, ist aber um weiteres umfangreicher. Setzt somit eine Einarbeitung der Entwickler voraus.</li>
<li>Das erstellen von Silverlight-Applikationen erfordert den Einsatz von Entwicklungsumgebungen wie „Microsoft Visual Studio“ und „Microsoft Expression Blend“.</li>
<li>Silverlight kann derzeit nicht unter Linux eingesetzt werden, sondern setzt entweder Windows oder ein MAC Betriebssystem voraus.</li>
<li>Silverlight muss sich auf dem Markt erst durchsetzen. Das Plug-in muss zunächst seine Verbreitung finden.</li>
<li>Eine integrierte Datei Upload- und Download Funktionalität ist nicht vorhanden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong> <a rel="nofollow" href="http://www.microsoft.com/germany/expression/silverlight/">Microsoft Silverlight</a></p>
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