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	<title>ITciety.de &#187; Allgemeines</title>
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	<description>News aus der IT Welt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 May 2011 17:52:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Helpdesk Software für optimalen Kunden-Support</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Helpdesk Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen optimalen Kunden-Support ist bei größeren Unternehmen eine Helpdesk Software unumgänglich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Größere Unternehmen sind stark auf Ihre Support Center angewiesen. Schließlich bringt ein großer Kundenstamm große Verantwortung mit sich. Die Support Center sind wiederum auf die IT angewiesen, da ab einer gewissen Anzahl an Kunden ohne technische Unterstützung gar nichts mehr läuft. Diese Unterstützung des Supports wird durch sogenannte Helpdesk Software erreicht.<br />
</br><br />
<h3>Was ist Helpdesk Software?</h3>
<p>Helpdesk Software ist das System hinter dem Helpdesk, der auf der Website des Unternehmens eingerichtet wird. Auch alle Telefon-, Fax- und sonstige Anfragen werden hier verarbeitet und aggregiert. Die Anfragen werden in verschiedene relevante Daten aufgeschlüsselt und mit einem Ticket versehen. Dieses sogenannte Trouble Ticket ermöglicht es jede Anfrage einzeln zu behandeln und zusammengehörige Tickets zu identifizieren. Sie ist dadurch auf dem Server des Unternehmens gespeichert und mit den Kundendaten verknüpft.</p>
<h3>Wie wird Helpdesk Software genutzt?</h3>
<p>Wenn nun ein Mitarbeiter des Supports eine Anfrage behandeln will, sieht er im System die aktuellen Meldungen durch und erfährt durch eine automatische Priorisierung, welche Nachricht besonders rasch bearbeitet werden soll. Während der Bearbeitung kann der Mitarbeiter dann auf früher Probleme des Kunden zugreifen und ähnliche Fälle konsultieren. Auch der Nachrichtenverlauf und sogar Notizen anderer Mitarbeiter können zur schnelleren und gründlicheren Bearbeitung der Anfrage führen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Kunden erkennen einen guten Support sofort und merken sich dies. Der direkte Kontakt zum Kunden ist schließlich das, wo das Image des Unternehmens geschmiedet wird. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Hat das Unternehmen Interesse an seinen Kunden und wird weiterempfohlen – oder verliert es Kunden. Gerade in Zeiten des Web 2.0 ist schließlich Reputation das A und O in einem professionellem Betrieb.</p>
<h3>Was sollte eine Helpdesk Software können?</h3>
<p>Legt sich ein Unternehmen einen Helpdesk zu, hat er den Anspruch an die Software, dass hierdurch Prozesse optimiert werden. Ein einheitliches Bearbeitungssystem macht es dem Support einfacher effektiv und kooperativ zu arbeiten. Dennoch hat jedes Unternehmen unterschiedliche Ansprüche an den Support. Deshalb konsultieren viele Beratungsunternehmen wie ConSol IT Consulting &amp; Solutions, die Softwarelösungen entwickeln. Eine solche <a href="http://www.consol.de/crm-software/helpdesk/">Helpdesk Software</a> von ConSol ist dann individuell und auf das Unternehmen maßgeschneidert. So ist gesichert, dass die Investition den gewünschten Effekt mit sich bringt.</p>
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		<title>Administratoren trauen dem Virenscanner nicht</title>
		<link>http://www.itciety.de/administratoren-trauen-dem-virenscanner-nicht</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Administratoren]]></category>

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		<description><![CDATA[70 Prozent der befragten Administratoren trauen ihren Signatur- und Backlist-basierenden Virenschutz im Unternehmen nicht. Die Lösung die neuen Cloud-Methoden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer Umfrage von 300 CIOs und Sicherheitsspezialisten trauen rund 70 Prozent der befragten Administratoren ihren Signatur- und Backlist-basierenden Virenscanner im Unternehmen nicht, welches eine Bedrohung für die Internet Sicherheit und die Netzwerk  Sicherheit im Unternehmen darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft wird eine Sicherheitssoftware die anhand von Whitelisting das Ausführen von Anwendungen erlaubt. Hierbei können Anwender nur vorher von Administratoren definierte Programme starten. Dem zu Folge lassen sich ausführbare Anhänge in Mails oder infizierte Programme auf mobilen Datenträgern nicht mehr starten. Seit  dem Betriebssystem Windows XP ist ein ähnlicher Schutz bereits in Windows als Software Restriction Policies (SRP) integriert, der sich allerdings nur primitiv über Microsofts Management Console (MMC) verwalten lässt. Dahingegen wurde in Windows 7 das Microsoft SRP um feiner ein- stellbare Regeln erweitert, jedoch muss weiterhin die MMC erhalten sein, um von Administratoren konfiguriert werden zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Vorwand <em>„besser als nichts“</em> setzen ca. 90 der Befragten Administratoren einen herkömmlichen Virenschutz ein, wobei sich auch viele durch die Richtlinien der Firmen an den Einsatz der Schutzprogramme gebunden fühlen, da diese in der Tat die Performance der Systeme beein- trächtigen. Doch viele der Teilnehmenden Administratoren kennen keine Alternativen zu Blacklisting und Signaturen. Bei der Whitelisting-Methode finden ca. die Hälfte der teilnehmenden Administratoren vorteilhaft, dass es keine Scans der Systeme mehr gibt. Allerdings steht dahingegen der Aufwand für das hinzufügen neuer Anwendung für die Nutzer. Dies sollte möglichst schnell und einfach zu bewältigen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Anlass arbeiten viele Hersteller von Antivirensoftware mit einem Team von Administratoren an Whitelisting-Lösungen in ihren Produkten. Aufgrund der täglichen Vielzahl von Varianten verschiedener Viren und Schädlinge  wird das Erstellen und Verteilen von Signaturen nämlich uneffektiv. Hierbei spielen die Cloud-basierenden Lösungen immer wieder eine größere Rolle, da Sie den Hash-Code einer Datei abfragen, ob diese Datei auf anderen Systemen als bösartig erkannt wurde.</p>
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		<title>Geldkarte: Erleuchtung oder Überwachung?</title>
		<link>http://www.itciety.de/geldkarte-erleuchtung-oder-uberwachung</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geldkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird die Geldkarte für Erleuchtung sorgen oder zur Überwachung dienen? Geldkarten Besitzer ihren Einkauf und Aufladung der Geldkarte über das Internet durchführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Erleichterung für  64 Millionen Geldkarten Besitzer</h3>
<p style="text-align: justify;">Anwendungsmöglichkeiten der Geldkarte war bislang begrenzt auf zum Beispiel Fahrkartenautomaten oder Zigarettenautomaten. Doch nun hat der Zentrale Kreditausschuss beschlossen diese Möglichkeiten zu erweitern. In Zusammenarbeit mit dem Informatikzentrum der Spar- kassenorganisation wurde ein SIZCHIP entwickelt und sogar für das bezahlen im Internet zugelassen. Darüber hinaus lässt sich über diesen Chip nun auch bei Transaktionen über das Internet die Altersprüfung abfragen. Das Aufladen soll in Zukunft bequem über den Internetbrowser erledigt werden können.<br />
Um diese Vorteile nutzen zu können benötigen Endkunden einen aktuellen Browser und einen Kartenleser. Der Kartenleser muss jedoch einige Sicherheitskriterien, die vom Zentralen Kreditausschuss vorausgesetzt, bei Bezahlungen oder Aufladung der Geldkarte erfüllen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Überwachung von 64 Millionen Geldkarten Besitzer?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Vermutung liegt nahe, dass mit dieser Technologie eine bessere Überwachung sattfinden kann oder vielleicht soll. Laut Beschreibung der Voraussetzungen und Anwendungsmöglichkeiten der Geldkarte können genaue Angaben wie: Name, Anschrift und Alter bestimmt und das Kaufverhalten sehr genau analysiert werden. Außerdem ist fraglich, ob mit dieser Geldkarten Funktion eine sichere Transaktion gewährleistet werden kann. Welche Überraschung erwartet und noch nach Websperren, Mobilfunkortung und neuer Ausweise? Wozu die ganze Überwachung?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Video das vielleicht einige Fragen beantwortet:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ"></a><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="522" height="430" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="522" height="430" src="http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ"></embed></object></p>
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		<title>Bing auf Platz Zwei</title>
		<link>http://www.itciety.de/bing-auf-platz-zwei</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 22:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchanfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Startschwung hat Bing es nun auf die zweite Position geschafft. Mehrere Millionen Internetnutzer haben Bing ausprobiert und scheinen beeindruckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Microsofts Jüngling schafft es auf die zweite Position</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Startschwung hat Bing es nun auf die zweite Position geschafft. Mehrere Millionen Internetnutzer haben Bing ausprobiert und scheinen von den Features die Bing bietet beeindruckt und nutzen Bing als Such- und Entscheidungsmachine weiterhin. Bemerkenswert ist das Bing Marktanteile von Yahoo sowohl in den USA als auch in Europa abnehmen zu scheint. Doch bis zur Position eins auf der Siegertreppe ist es noch ein weiter Weg. Die Suchmaschine Google haltet mit ca. 80 Prozent seine Standfestigkeit und bleibt weiterhin aktiv in seinen Tätigkeiten. Nicht außer Acht zu lassen ist, dass Google hinter vielen Suchdiensten wie von AOL, T-Online oder Web.de steckt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Suchanfragen mit Erfolg</h3>
<p style="text-align: justify;">Trotz des ein wöchigen alters genießt Bing bereits eine große Beliebtheit mit ca. 3 Suchanfragen pro Benutzer. Microsoft bestätigt sogar ein spürbares Wachstum  bei den Benutzerwerten – Tendenz steigend. Im Vergleich zu Google jedoch sind die Suchanfragen bei ca.17-18 Suchanfragen pro Nutzer. Somit bleibt Google vorerst auf dem Siegertreppchen, worauf Microsoft jedoch neue Pläne mit der Übernahme von Yahoo schmiedet.</p>
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		<title>Web und Society &#8211; Internet und Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft bewegt sich und das Internet passt sich mit dem Thema Web 2.0 an. Durch die weltweite Vernetzung ist  das digitale Leben von überall möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Web und Society &#8211; Internet und Gesellschaft</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaft bewegt sich und das Internet passt sich mit dem Thema Web 2.0 an. Durch die weltweite Vernetzung ist  das digitale Leben von überall möglich. Neben Wikis, Communities, Blogs, Mikroblogs oder andere interaktive Webdienste stehen auch Techniken und Geschäftmodelle im Mittelpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Konzept der Webciety</strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee dahinter ist ein begehbares Internet zu schaffen. Eine Art virtuelle Messe, wo nicht nur Global Player sondern auch kleinere Unternehmen Ihre Produkte und Ideen präsentieren können. Als Messestand stehen <em>Homebases</em> zur Verfügung, die mit multimedialer Unterstützung wie: Ton, Bild, Film, Licht und Farben gesteuert und angepasst werden können &#8211; alles nötige hierfür sind nur ein PC .</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Homebase &#8211; virtueller Messestand</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier können Unternehmen ihre Vorstellungen einer Präsentation ihrer Produkte ganz einfach umsetzen ganz ohne teuerem Design, Möbel oder Prospekte.</p>
<p style="text-align: justify;">So sehen die Homebases der Webciety Area aus:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="525" height="432" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6FnCKlYwPE4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="525" height="432" src="http://www.youtube.com/v/6FnCKlYwPE4"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen unter: <a rel="nofollow" href="http://www.webciety.de" target="_self">http://www.webciety.de</a></strong></p>
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