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	<title>ITciety.de &#187; Ad hoc</title>
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	<description>News aus der IT Welt</description>
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		<title>Trotz Wirtschaftsaufschwung weniger Firmenneugründung in der Spitzentechnologie</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ad hoc]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenneugründung]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzentechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Potentielle Firmengründer warten die ungünstige wirtschafliche Lage ab - Deutschland zeichnet weniger Firmenneugründungen in der Spitzentechnologie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Microsoft eine Studie über die aktuellen High-Tech Firmenneugründungen in Deutschland. Folgt man den Aussagen der Forschungsminister, so sei Deutschland in der Spitzentechnologie weltweit eines der führenden Länder. Innovationslücken zwischen industrieller Anwendung und akademischer Forschung würden junge und wissensbasierende Unternehmen schließen und seien ein Garant für den Wirtschaftserfolg. Das Bundesforschungsministerium dementiert auf seiner Webseite „Die Gründungs- und Wachstumsdynamik innovativer Jungunternehmen wird durch die Hightech-Strategie der Bundesregierung massiv unterstützt&#8221;. Trotz eines langsamen Aufschwungs nach der Wirtschaftskriese sieht die Realität offenbar anders aus.<br />
Die Firmenneugründungen in der Spitzentechnologie sind auf einen Rekord Tiefstand gefallen, lautet das Ergebnis der Studie. Demnach wurden 2008 nur 15.300 Neugründungen in der Spitzentechnologie gezeichnet, elf Prozent weniger als 2007. Die Erwartungen für das Jahr 2009 sind demnach ernüchternd &#8211; <strong>wo liegt das Problem?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oftmals warten die potentiellen Gründer die ungünstige wirtschaftliche Lage eher ab, um in einem besseren wirtschaftlichen Umfeld gründen zu können. Doch gerade in und nach einer Wirtschaftskriese sollten Firmenneugründen in der Spitzentechnologie besonders gefördert werden, da diese häufig als Vorreiter Marktnischen besetzen oder neue Märkte etablieren und in der Regel überdurchschnittlich wachsen und dadurch neue Arbeitsplätze entstehen. Dies ist laut dieser Studie besonders in Bayern gut zu erkennen, da Bayern nahezu in allen Spitzentechnologie Sektoren den Spitzenplatz besetzt. Der Grund dafür ist, dass die bayerische Politik durch ihre Förderung eine Firmenneugründung besonders lukrativ gestaltet. Im Gegensatz dazu steht das Nachbarbundesland Baden-Württemberg. Hier ist laut der Studie zu erkennen, dass die Gründungsintensität deutlich nachgelassen hat, obwohl einer starken und robusten Wirtschaftsbasis ähnlich wie Bayern. Durch diese Erkenntnisse bleibt es abzuwarten, wie  Politik und Industrie in dieser Hinsicht den Einklang finden, um dem momentanen Wirtschafts- aufschwung einen weiteren Anstoß zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen:</p>
<p style="text-align: justify;">ZEW: <a rel="nofollow" href="ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/hightechgruendungen09.pdf" target="_blank">High-Tech-Gründungen in Deutschland</a> (PDF Datei, 925 KB)</p>
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		<title>Microsoft wird kein Opfer der Wirtschaftskrise</title>
		<link>http://www.itciety.de/microsoft-wird-kein-opfer-der-wirtschaftskrise</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 08:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ad hoc]]></category>
		<category><![CDATA[Kursrally]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft-Aktie]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft wird kein Opfer der Wirtschaftskrise: Trotz Einbruch der Microsoft-Aktie wird mit neuen Strategien sein Comeback führ zweite Kursrally Runde geplant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einer  zweiwöchigen Kursrally trotzen die US-Börsen allen schlechten Nachrichten. Kurz nach dem Microsoft seine Bilanzen vorstellte, brach der Kurs der Microsoft-Aktie stark ein. Die Flaute am PC-Markt hatte Microsoft weit drastischer getroffen als erwartet. Durch einen starken Gewinneinbruch im vergangenen Quartal hatte der Softwaregigant erstmals seit seinem Börsengang 1986 das Geschäftsjahr  2009 mit einem Umsatzminus von drei Prozent abgeschlossen. Ein Gewinn von 34 US-Cent pro Microsoft-Aktie lag unter den Erwartungen der Börse von 36 US-Cents. Somit verzeichnet Microsoft insgesamt mit allen fünf Sparten:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Windows-Systemen für Desktop- und Notebook-Rechner</li>
<li>Office- und Business-Software</li>
<li>Server-Systeme, Datenbanken, Entwicklungswerkzeuge</li>
<li>Spiele, Xbox 360, Mobilgeräte</li>
<li>Online-Services</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">einen Verlust von circa 10% und gesteht den Fehler sich nur auf die Haupteinnahmequelle „Verkauf von Betriebssystemen“ gestützt zu haben und ändert seine Strategie.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Neues Spiel neues Glück</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Produkte Windows 7, neue Office- und Business Pakete sind vorerst das Hauptaugenmerk von Microsoft. Es gilt diese erfolgreich in dem Markt zu etablieren, um die die Microsoft-Aktie in der Kursrally auf eine gute Position zu schaffen. Diese Einnahmenbasis wird durch die junge Suchmachine Bing unterstützt, welches die Microsoft-Aktie zudem weiter stabilisieren wird.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Neue Strategie neu Prognose für die Microsoft-Aktie</h3>
<p style="text-align: justify;">Internen Informationen zu folge kauft sich Microsoft verstärkt in der Online-Services und Media Branche ein. Viele erfolgreiche und innovative Unternehmen in den USA, Europa unter anderem auch Deutsche Creative- Mediaagenturen gehören nun dem Softwareriesen. Durch diese Strategie wird für die Microsoft-Aktie ein starkes anziehen prognostiziert und die Kursrally geht somit in die zweite Runde.Viele Investoren sind neugierig geworden und verfolgen Microsofts fussfassen in der Werbebranche.</p>
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		<title>Aufschwung für Nachzügler Telekom</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ad hoc]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlageberater, Vermögensverwalter und Fondsmanager empfhelen Aktien, die den Aufschwung verpasst haben und als unterbewertet gelten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spezialisten richten ihre Aufmerksamkeit an der Börse nun verstärkt auf Aktien. Sie vermuten, dass insbesondere aus defensiven Wirtschafts- zweigen unter anderem auch die Deutsche Telekom, in den vergangen Monaten den Aufschwung verpasst haben und als unterbewertet gelten. Anlageberater, Vermögensverwalter und Fondsmanager haben die aktuelle Periode von Juli bis September als &#8220;das Quartal der Nachzügler&#8221; betitelt und geben die Strategie aus, bewusst nach unterbewertete Aktien zu suchen, die im vergangenem Quartal &#8220;des kollektiven Aufbruchs&#8221; in der Kursrally nicht vertreten waren. Im Fokus stehen dabei die Großkonzerne wie: RWE und Eon darüber hinaus die Allinaz sowie Deutsche Telekom und Deutsche Post.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachzüglerposition hat sich die Deutsche Telekom mit einer Gewinnwarung eingefahren, wodurch die Aktie als einziger von 30 Dax-Werten, das sehr gute zweite Quartal mit circa 13 Prozent Kursverlust abschloss. Fondsmanager raten gerade deshalb die Deutsche Telekom Aktie in Betracht zu ziehen, vor allem da die als sicher geltende Dividende von 0,78 Euro je Aktie genügend auftrieb bietet. Die Dividendenrendite entspricht somit einem aktuellen Wert von neun Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Top Empfehlung hat auch die Aktie der Deutschen Post erhalten. Diese hatte im vergangenem Quartal zwar zugelegt, dennoch  erwarten  Fondsmanager durch den Wirtschaftsaufschwung ein weiteres anziehen dieser Aktie.  Da der aktuelle Trend in Richtung „bestellen im Internet“ geht, müssen mehr Waren transportiert werden, wodurch natürlich höhere Gewinneinnahmen erwartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"> </p>
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