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	<title>ITciety.de &#187; Atila</title>
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	<description>News aus der IT Welt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 May 2011 17:52:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Telefonkonferenzen: Vorteile der heutigen Technik</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 05:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskonferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonkonferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefonkonferenzen sind heute wesentlicher Bestandteil von Geschäftskonferenzen, Meetings oder Projekte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kommunikation im Team</h3>
<p style="text-align: justify;">Privatpersonen, Geschäftsleute oder auch mehrere Personen die als Team an einem Projekt arbeiten, müssen zeitweise miteinander kommu- nizieren. Mit schriftlichen Dokumenten oder einer Präsentation läuft oft die Gefahr, dass man nicht richtig verstanden wird. Ein einzel Telefon- gespräch hilft oftmals weiter, jedoch sind Telefonate oft mühsam und sehr zeitaufwendig. Die perfekte Lösung dafür sind  <a href="http://www.powwownow.de/Telefonkonferenzen/" target="_self">Telefonkonferenzen</a> aufzubauen. Eine Telefonkonferenz ist heutzutage unabdingbar für Geschäftsprozesse oder Projekte, wobei die Kommunikationen der Parteien untereinander eine große Rolle spielt, denn es führen oftmals Missverständnisse zu Fehler die verehrende Wirkungen haben können.</p>
<h3>Die Anwendung</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit den heutigen Möglichkeiten und der Technologie  sind Telefonkonferenzen sehr leicht herzustellen. Als erstes der hinterlegt Konferenzleiter nur seine E-Mail Adresse. Zu dieser wird von dem Anbieter ein PIN Code und eine Einwahlnummer generiert. Dieser PIN gilt selbstverständlich nur für diese Telefon- konferenz, die an einem bestimmten Datum und Uhrzeit stattfindet. Als zweites bestimmt der Leiter eine Zeit und ein Datum und verschickt die Einladung mit PIN und Einwahlnummer an die teilnehmenden Parteien. Zum genannten Termin startet der Referent mit der Einwahlnummer. Er wird von einer Telefonstimme begrüßt und nach einem PIN Code gefragt. Nach Eingabe des PIN Codes und anschließend des Namens beginnt die Telefonkonferenz. Die Teilnehmenden verfahren auf die gleicherweise.</p>
<h3>Die Funktionalität und Steuerung</h3>
<p style="text-align: justify;">Unter den verschieden Anbietern für Telefonkonferenzen lässt sich besonders powwownow empfehlen. Bei diesem entstehen können Sie Ohne Vertrag oder zusätzlichen Servicegebühren. Hiebei können Telefonkonferenz en wahlweise mit oder ohne Registrierung geführt werden. Darüber hinaus bietet dieser Anbieter folgende Features an:</p>
<ul>
<li> bis zu 50 Teilnehmer</li>
<li> abfrage der Teilnehmerzahl und der Namen</li>
<li> günstige internationale Einwahlnummern</li>
<li> günstige Tarife für Teilnehmer mit Mobiltelefonen</li>
<li> kostenloses Einladungstool</li>
<li> perren / entsperren der Telefonkonferenz</li>
<li> kostenloser Konferenzrekorder</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese aufgeführten Funktionen sind für Telefonkonferenzen von größter Bedeutung, um beispielweise bei Geschäftskonferenzen schnell, präzise und vor allem professionell eine Konferenz zu führen.</p>
<h3>Der Kostenpunkt</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Kostenpunkt für Telefonkonferenzen, die zirka eine Stunde dauern liegt der Preis bei durchschnittlich zwischen 2 und 8 Euro, welches dem Minutenpreis von zirka 3 bis 13 Cent entspricht. Um auf Funktionalität und einfache Einrichtung nicht verzichten zu müssen, ist es oft wichtig und ratsam seinen Anbieter sorgfältig auszuwählen. Der Anbieter powwowmow beispielweise bietet den Konferenzservice zu 9 Cent die Minute an.</p>
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		<title>Eine gelungene Alternative: iPad Magic</title>
		<link>http://www.itciety.de/eine-gelungene-alternative-ipad-magic</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 21:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Konvertieren]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Dateien]]></category>

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		<description><![CDATA[iPad Magic: Die gelungene Alternative! Zum konvertieren, verwalten oder übertragen von Dateien auf das Apple Medium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oftmals stehen iPad Nutzer vor einem großen Rätsel, nämlich der Übertragung von Daten auf das iPad. Und zwar Daten die vom Computer oder eines der anderen Apple Produkte wie zum Beispiel iPad oder iPhone auf das iPad übertragen werden sollen. Sicherlich ist hierbei das iTunes eine Hilfe, jedoch scheitert es spätesten bei der  Konvertierung von Multimedia-Dateien. Für das Konvertieren von Filmen geschweige den kompletten DVDs hat iTunes bisher keine Lösung zu bieten. Hierzu kommt das <a href="http://www.xilisoft.de/ipad-magic.html" target="_self">iPad Magic</a> von der Firma Xilisoft in Anbetracht.</p>
<p>Es bietet drei einfache und leicht bedienbare Funktionen:</p>
<h3>1. iPad-Verwalten</h3>
<p>Hierbei können Sie nicht nur gesamten Multimedia-Dateien auf Ihrem iPad verwalten, sondern sogar Ihren iPad als eine mobile Festplatte nutzen d.h. auch Fremde Dateiformate auf Ihrem iPad ablegen. Darüber hinaus können Sie Soundtrack-Informationen bearbeiten, eine Wiedergabeliste erstellen oder auch Bilder als Miniaturansicht für Musikalben oder Video einfügen.</p>
<h3>2. iPad-Übertragen</h3>
<p>Mit diesem Tool können Dateien wahlweise auf das iPad, eines der anderen Apple Produkte oder zur iTunes Software ganz einfach Übertragen. Es werden alle Apple Produkte vollständig unterstützt und richtig erkannt. Auch das Synchronisieren ganz ohne iTunes funktioniert wird mit diesem Tool ebenfalls problemlos.</p>
<h3>3. iPad-Konvertieren</h3>
<p>So einfach wie genial &#8211; Sie wählen die zu konvertierenden Dateien aus, stellen das Profil für die Konvertierung auf das gewünschte Medium in unserem Fall das iPad, den Rest erledigt iPad Magic automatisch. Die Experten können natürlich Feineinstellungen vornehmen wie zum Beispiel: Auflösung oder Bitrate von Video oder Audio Profilen.</p>
<h3>Fazit: Eine gelungene Alternative die einfach und ohne Probleme funktioniert.</h3>
<p><br/><a title="Blog Marketing" href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=892&amp;wm=18" target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/8435/hallimash.gif" border="0" alt="hallimash Eine gelungene Alternative: iPad Magic" width="80" height="15" title="Eine gelungene Alternative: iPad Magic" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"><br />
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span></p>
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		<title>Helpdesk Software für optimalen Kunden-Support</title>
		<link>http://www.itciety.de/helpdesk-software-fur-optimalen-kunden-support</link>
		<comments>http://www.itciety.de/helpdesk-software-fur-optimalen-kunden-support#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Helpdesk Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen optimalen Kunden-Support ist bei größeren Unternehmen eine Helpdesk Software unumgänglich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Größere Unternehmen sind stark auf Ihre Support Center angewiesen. Schließlich bringt ein großer Kundenstamm große Verantwortung mit sich. Die Support Center sind wiederum auf die IT angewiesen, da ab einer gewissen Anzahl an Kunden ohne technische Unterstützung gar nichts mehr läuft. Diese Unterstützung des Supports wird durch sogenannte Helpdesk Software erreicht.<br />
</br><br />
<h3>Was ist Helpdesk Software?</h3>
<p>Helpdesk Software ist das System hinter dem Helpdesk, der auf der Website des Unternehmens eingerichtet wird. Auch alle Telefon-, Fax- und sonstige Anfragen werden hier verarbeitet und aggregiert. Die Anfragen werden in verschiedene relevante Daten aufgeschlüsselt und mit einem Ticket versehen. Dieses sogenannte Trouble Ticket ermöglicht es jede Anfrage einzeln zu behandeln und zusammengehörige Tickets zu identifizieren. Sie ist dadurch auf dem Server des Unternehmens gespeichert und mit den Kundendaten verknüpft.</p>
<h3>Wie wird Helpdesk Software genutzt?</h3>
<p>Wenn nun ein Mitarbeiter des Supports eine Anfrage behandeln will, sieht er im System die aktuellen Meldungen durch und erfährt durch eine automatische Priorisierung, welche Nachricht besonders rasch bearbeitet werden soll. Während der Bearbeitung kann der Mitarbeiter dann auf früher Probleme des Kunden zugreifen und ähnliche Fälle konsultieren. Auch der Nachrichtenverlauf und sogar Notizen anderer Mitarbeiter können zur schnelleren und gründlicheren Bearbeitung der Anfrage führen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Kunden erkennen einen guten Support sofort und merken sich dies. Der direkte Kontakt zum Kunden ist schließlich das, wo das Image des Unternehmens geschmiedet wird. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Hat das Unternehmen Interesse an seinen Kunden und wird weiterempfohlen – oder verliert es Kunden. Gerade in Zeiten des Web 2.0 ist schließlich Reputation das A und O in einem professionellem Betrieb.</p>
<h3>Was sollte eine Helpdesk Software können?</h3>
<p>Legt sich ein Unternehmen einen Helpdesk zu, hat er den Anspruch an die Software, dass hierdurch Prozesse optimiert werden. Ein einheitliches Bearbeitungssystem macht es dem Support einfacher effektiv und kooperativ zu arbeiten. Dennoch hat jedes Unternehmen unterschiedliche Ansprüche an den Support. Deshalb konsultieren viele Beratungsunternehmen wie ConSol IT Consulting &amp; Solutions, die Softwarelösungen entwickeln. Eine solche <a href="http://www.consol.de/crm-software/helpdesk/">Helpdesk Software</a> von ConSol ist dann individuell und auf das Unternehmen maßgeschneidert. So ist gesichert, dass die Investition den gewünschten Effekt mit sich bringt.</p>
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		<title>Soft Skills Trainingsprogramm</title>
		<link>http://www.itciety.de/soft-skills-trainingsprogramm</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen von ITciety]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lehr- und Lernbuch mit Fallbeispielen, Tipps sowie Checklisten und Trainingseinheiten für ein bewusstes und aktives erlernen der Soft Skills.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3448072877?ie=UTF8&amp;tag=itciety-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3448072877">Soft Skills: Das Kienbaum Trainingsprogramm</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itciety-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3448072877" border="0" alt=" Soft Skills Trainingsprogramm" width="1" height="1" title="Soft Skills Trainingsprogramm" /> eigent sich hervorragend als Lehr- und Lernbuch. Es bietet Fallballspiele, Tipps und Einschübe die einem zum Nachdenken verleiten, wie man es wohl selbst lösen könnte. Darüber hinaus bietet dieses Buch auch Checklisten über die wichtigsten Aspekte die man nicht vergessen sollte und natürlich auch Vorschläge für Trainingseinheiten.</p>
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		<title>Weiche Werte, harte Realität</title>
		<link>http://www.itciety.de/weiche-werte-harte-realitat</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüsselqualifikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wichtig sind Soft Skills zum Einstieg in das Berufsleben? Employability oder Learning by doing? Die Welt der Soft Skills teil sich in zwei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für den beruflichen Erfolg sind heutzutage Soft Skills als Schlüsselqualifikationen unverzichtbar. Sozial-, Fach- und Methodenkompetenzen zählen für die Fachleute dazu. Der Mensch eignet sich im Normalfall nicht nur reines Wissen sondern ganz besonders auch komplexe Verhaltensweisen schon in jungen Jahren an. Was Soft Skills nun wirklich sind und was dazugehört ist eigentlich Interpretationssache. Oftmals heißt es ginge um Kompetenzen und nicht um Wissen. Die Welt der Schlüsselqualifikationen teilt sich deshalb in zwei:<br />
<strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Weiche Werte im Sinne von „verzichtbar“ doch die harte Realität holt diese schnell wieder ein.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Die harte Realität</h3>
<p style="text-align: justify;">Zur harten Realität gehören die Erwartungen vom Handel und Industrie, die im Zuge der Globalisierung Soft Skills verschärfen und ihnen sogar eine viel große Bedeutung geben.</p>
<p>Quelle: DIHK -  befragte 2135 Unternehmen was sie von Absolventen erwarten -  mit folgendem Ergebnis:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.itciety.de/wp-content/uploads/2010/05/Soft-Skills.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-694" title="Soft Skills" src="http://www.itciety.de/wp-content/uploads/2010/05/Soft-Skills-300x200.jpg" alt="Soft Skills 300x200 Weiche Werte, harte Realität" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die europäische Hochschulreform schreibt sogar vor auf die nötigen Fähigkeiten für den späteren Berufseinstieg einzugehen. In Fachkreisen heißt es Employability was so viel heißt die Beschäftigungs- fähigkeit. Deshalb bemühen sich viele der Deutschen Hochschulen oder Bildungseinrichtungen, unter dem Schirm des Handels und der Industrie, Seminare, Workshops, Kurse und Weiterbildungs- möglichkeiten anzubieten, sodass der Berufseinsteiger über die nötigen Soft Skills zu Beginn seiner  zum größten Teil verfügt. Doch dazu steht nun eine Forschung, die anhand bayrischer Absolventen unter Anbetracht der Auswirkung von Soft Skills auf ihren Berufseinstieg untersucht wurden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die weichen Werte</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis scheint ernüchternd: Ein hohes Niveau an Soft Skills als Schlüsselqualifikationen habe keinen der Art positiven Effekt für den Berufseinstieg oder dem Arbeitsmarkt. Es sei über alle Fachgruppen hinweg konstant und es gäbe keine Besonderen Fachgruppen die allein durch  Soft Skills dominiert werden. Viel wichtiger sei das Prinzip „learning by doing“ für das ausprägen der eigenen Erfahrungen wie zum Beispiel durch Praktika oder Auslandsaufenthalten und Sprachkursen. Dabei wird der ganz besonders der Chemiekonzern BASF als Beispiel genannt, welcher großen Wert auf Eigeninitiative der Bewerber legt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele der führenden Unternehmen in Deutschland sind somit unzufrieden und sich unter diesem Gesichtspunkt einig: <em><strong>persönliche Kompetenz sei nichts, was man im Unterrichtsstoff erlernen kann.</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzbetreiber drehen mit der Netztechnik LTE auf!</title>
		<link>http://www.itciety.de/netzbetreiber-drehen-mit-der-netztechnik-lte-auf</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Netztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Netztechnik LTE]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich drehen die Netzbetreiber mit der neuen Netztechnik LTE auf und versprichen eine bis zu dreifache Geschwindigkeit gegenüber UMTS und HSPA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Die neue Netztechnik LTE (Long Term Evolution)</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde die neue Netztechnik LTE bewundert und begrüßt. Long Term Evolution heißt das Zauberwort, welches den Nutzen Mobilen Internets eine bis zu dreifache Geschwindigkeit verspricht. Die Hersteller der Netzinfrastruktur nutzten die Messe, um die neuen Techniken zur Erhöhung der Datenrate in den Mobilfunknetzen zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach UMTS und dem Nachfolger HSPA soll die neue Netztechnik LTE eine Geschwindigkeit von bis zu 112 MBit/s ermöglichen. Mit Modulationsverfahren und einer Mehrantennentechnik reizen die Experten die vorhandene Technik weiter aus. Der wesentliche Vorteil für die Netzbetreiber ist, dass sie kein komplett neues Netz aufbauen müssen, sondern die Erhöhung der Datenraten über ein Update der vorhandenen  Basisstationen erreichen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die tests laufen auf Hochtouren!</h3>
<p style="text-align: justify;">Tests der neuen Netztechnik LTE laufen bereits seit geraumer Zeit. Das Pilot Projekt startete  in Stockholm und Oslo Mitte Dezember 2009, welche als die weltweit ersten kommerziellen Mobilfunknetze mit der neuen Netztechnik LTE in Betrieb genommen wurden. Sony Ericsson präsentiere auf der Messe seine Testergebnisse: Die <strong>theoretische Übertragungskapazität</strong> betrug in diesen zwei Städten <strong>100 MBit/s,</strong> jedoch durch die Verluste und ergab sich ein <strong>realer Wert</strong> von <strong>20 bis 80 MBit/s.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Zukunkft der Netztechnik LTE</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Testergebnisse zeigen auf, dass in der Netztechnik noch viel mehr zu erwarten ist. Viele der namhaften Hersteller haben bereits angekündigt Forschungen und Umsetzung der Netztechnik LTE voranzutreiben. Neue mobile Endgeräte wie Handys, Smartphones und Sufsticks seinen  bereits in der Entwicklung. Die Übernahme von UMTS/HSPA durch den Nachfolger LTE wird sicherlich noch etwas auf sich warten lassen, ist aber  in jeden Fall nicht mehr aufzuhalten. In Deutschland wird nun eine erneute Versteigerung der Mobilfunk-Frequenzen erwartet. Die 800 MHz Frequenz, die durch die Digitalisierung der terrestrischen TV-Austrahlung frei geworden ist, steht nun im Augenmerk der Netzbetreiber. Diese Frequenz soll dann künftig zur Umsetzung der neuen Netztechnik die Grundlage bieten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Administratoren trauen dem Virenscanner nicht</title>
		<link>http://www.itciety.de/administratoren-trauen-dem-virenscanner-nicht</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Administratoren]]></category>

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		<description><![CDATA[70 Prozent der befragten Administratoren trauen ihren Signatur- und Backlist-basierenden Virenschutz im Unternehmen nicht. Die Lösung die neuen Cloud-Methoden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer Umfrage von 300 CIOs und Sicherheitsspezialisten trauen rund 70 Prozent der befragten Administratoren ihren Signatur- und Backlist-basierenden Virenscanner im Unternehmen nicht, welches eine Bedrohung für die Internet Sicherheit und die Netzwerk  Sicherheit im Unternehmen darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft wird eine Sicherheitssoftware die anhand von Whitelisting das Ausführen von Anwendungen erlaubt. Hierbei können Anwender nur vorher von Administratoren definierte Programme starten. Dem zu Folge lassen sich ausführbare Anhänge in Mails oder infizierte Programme auf mobilen Datenträgern nicht mehr starten. Seit  dem Betriebssystem Windows XP ist ein ähnlicher Schutz bereits in Windows als Software Restriction Policies (SRP) integriert, der sich allerdings nur primitiv über Microsofts Management Console (MMC) verwalten lässt. Dahingegen wurde in Windows 7 das Microsoft SRP um feiner ein- stellbare Regeln erweitert, jedoch muss weiterhin die MMC erhalten sein, um von Administratoren konfiguriert werden zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Vorwand <em>„besser als nichts“</em> setzen ca. 90 der Befragten Administratoren einen herkömmlichen Virenschutz ein, wobei sich auch viele durch die Richtlinien der Firmen an den Einsatz der Schutzprogramme gebunden fühlen, da diese in der Tat die Performance der Systeme beein- trächtigen. Doch viele der Teilnehmenden Administratoren kennen keine Alternativen zu Blacklisting und Signaturen. Bei der Whitelisting-Methode finden ca. die Hälfte der teilnehmenden Administratoren vorteilhaft, dass es keine Scans der Systeme mehr gibt. Allerdings steht dahingegen der Aufwand für das hinzufügen neuer Anwendung für die Nutzer. Dies sollte möglichst schnell und einfach zu bewältigen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Anlass arbeiten viele Hersteller von Antivirensoftware mit einem Team von Administratoren an Whitelisting-Lösungen in ihren Produkten. Aufgrund der täglichen Vielzahl von Varianten verschiedener Viren und Schädlinge  wird das Erstellen und Verteilen von Signaturen nämlich uneffektiv. Hierbei spielen die Cloud-basierenden Lösungen immer wieder eine größere Rolle, da Sie den Hash-Code einer Datei abfragen, ob diese Datei auf anderen Systemen als bösartig erkannt wurde.</p>
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		<item>
		<title>Trotz Wirtschaftsaufschwung weniger Firmenneugründung in der Spitzentechnologie</title>
		<link>http://www.itciety.de/trotz-wirtschaftsaufschwung-weniger-firmenneugrundung-in-der-spitzentechnologie</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ad hoc]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenneugründung]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzentechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Potentielle Firmengründer warten die ungünstige wirtschafliche Lage ab - Deutschland zeichnet weniger Firmenneugründungen in der Spitzentechnologie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Microsoft eine Studie über die aktuellen High-Tech Firmenneugründungen in Deutschland. Folgt man den Aussagen der Forschungsminister, so sei Deutschland in der Spitzentechnologie weltweit eines der führenden Länder. Innovationslücken zwischen industrieller Anwendung und akademischer Forschung würden junge und wissensbasierende Unternehmen schließen und seien ein Garant für den Wirtschaftserfolg. Das Bundesforschungsministerium dementiert auf seiner Webseite „Die Gründungs- und Wachstumsdynamik innovativer Jungunternehmen wird durch die Hightech-Strategie der Bundesregierung massiv unterstützt&#8221;. Trotz eines langsamen Aufschwungs nach der Wirtschaftskriese sieht die Realität offenbar anders aus.<br />
Die Firmenneugründungen in der Spitzentechnologie sind auf einen Rekord Tiefstand gefallen, lautet das Ergebnis der Studie. Demnach wurden 2008 nur 15.300 Neugründungen in der Spitzentechnologie gezeichnet, elf Prozent weniger als 2007. Die Erwartungen für das Jahr 2009 sind demnach ernüchternd &#8211; <strong>wo liegt das Problem?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oftmals warten die potentiellen Gründer die ungünstige wirtschaftliche Lage eher ab, um in einem besseren wirtschaftlichen Umfeld gründen zu können. Doch gerade in und nach einer Wirtschaftskriese sollten Firmenneugründen in der Spitzentechnologie besonders gefördert werden, da diese häufig als Vorreiter Marktnischen besetzen oder neue Märkte etablieren und in der Regel überdurchschnittlich wachsen und dadurch neue Arbeitsplätze entstehen. Dies ist laut dieser Studie besonders in Bayern gut zu erkennen, da Bayern nahezu in allen Spitzentechnologie Sektoren den Spitzenplatz besetzt. Der Grund dafür ist, dass die bayerische Politik durch ihre Förderung eine Firmenneugründung besonders lukrativ gestaltet. Im Gegensatz dazu steht das Nachbarbundesland Baden-Württemberg. Hier ist laut der Studie zu erkennen, dass die Gründungsintensität deutlich nachgelassen hat, obwohl einer starken und robusten Wirtschaftsbasis ähnlich wie Bayern. Durch diese Erkenntnisse bleibt es abzuwarten, wie  Politik und Industrie in dieser Hinsicht den Einklang finden, um dem momentanen Wirtschafts- aufschwung einen weiteren Anstoß zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen:</p>
<p style="text-align: justify;">ZEW: <a rel="nofollow" href="ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/hightechgruendungen09.pdf" target="_blank">High-Tech-Gründungen in Deutschland</a> (PDF Datei, 925 KB)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet Explorer hat niedrigen Energieverbrauch</title>
		<link>http://www.itciety.de/internet-explorer-hat-niedrigen-energieverbrauch</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Energiesparwunder Internet Explorer 8 unter der Lupe mit einem Ergebnis von 33 bis 50 Prozent Energieeinsparung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Webbrowser werden ständig auf ihre Sicherheit, Features, Performance oder Kompatibilität geprüft. Jedoch steht bei dieser Testreihe der Ressourceneinsatz und Energieverbrauch  zur Debatte. Die IT- Nachrichtenseite AnandTech liefert einen Ausführlichen Bericht, in der die Internetbrowser: Explorer, Firefox, Opera, Safari und Chrome unter diesen Gesichtspunkten Ressourceneinsatz und Energieverbruach sehr genau unter die Lupe genommen werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Testkandidaten</h3>
<p style="text-align: justify;">Zur Testreihe wurden zwei Notebooks von Gateway und ein Netbook von Asus verwendet. Um einen direkten Vergleich über den Energieverbrauch aufstellen zu können, wurde bei den baugleichen Notebooks lediglich die CPUs unterschieden. Ausgewählt wurden Intel und AMD, wobei beide mit Betriebssystem Windows Vista ausgestattet waren. Der Asus EeePC verfügte über einen Intel Atom CPU mit dem Betriebssystem Windows XP.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Testreihe und Ergebnis des Energieverbrauchs</h3>
<p style="text-align: justify;">Drei Flash-lastige Webseiten wurden auf den Notebooks geöffnet und im Minutentakt neugeladen bis die Akkus zu Neige gingen. Erste Erkenntnisse ergaben, dass die Browserwahl sich erheblich auf den Energieverbrauch auswirken. Der AMD- Notebook lief rund 33 Prozent länger und der Intel Notebook um ca. 23 Prozent. Der Testsieger: Microsofts Internet Explorer 8. An zweiter Stelle bezog Google Chrome seine Position in dieser Testreihe, wo bei Firefox und Opera auf Position drei eng beisammen lagen. Der Safari 4 erwies sowohl bei den Ergebnissen von Notebooks als auch beim Netbook ein schlechtes Energiemanagement auf. Nach der Erkenntnis, dass Flash- Anwendungen die Hardware eines jeden Gerätes heutzutage sehr fordern, wurde die Testreihe unter Normalbedingen das heißt mit simplen Webseiten fortgesetzt. Das Ergebnis dieser Testreihe ergab eine Energieeinsparung von bis zu 50 Prozent.</p>
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		<title>Mobiles Internet auch in ländlichen Regionen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kleine Revolution des mobilen Internet - Mobilität der Gesellschaft und die Selbstverständigkeit der Nutzung des mobilen Internets in sind anstiegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Regulierungsbehörde gab kürzlich grünes Licht für die Versteigerung von Funk-Rechten im 360 MHz Bereich. Begehrt sind dabei hauptsächlich die Frequenzbereiche 60 MHz und 800 Mhz, da diese eine höhere Reichweite bieten und somit Netzbetreiber weniger Sendeanlagen benötigen. Darüber hinaus eignen sich diese Frequenzebereiche besonders für die Versorgung ländlicher Regionen besser, als die bisher verfügbaren Frequenzbereiche. Noch gibt es Unstimmigkeiten bezüglich der Vergaberegelung zwischen den Anbietern, jedoch wird sich dies letztendlich positiv für die Verbraucher entwickeln.</p>
<h3>Die Studie des mobilen Internets</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Mobile Internet in Deutschland hatte bisher um Akzeptanz zu kämpfen, da einerseits die Tarifpreise bei der Markteinführung als zu hoch wahrgenommen wurden und andererseits die Fähigkeiten der Endgeräte nicht für mobiles Surfen ausgereift waren. Doch spätestens mit Telefonmodellen iPhone und Google G1 waren diese Hürden durchbrochen und das „mobile Internet“ erlebte eine kleine Revolution. Aktuelle Studien belegen, dass Mobilität der Gesellschaft und die Selbstverständigkeit der Nutzung des mobilen Internets in den letzten Jahren kontinuierlich anstiegen sind. Das mobile Internet stelle eine vielmehr gute Ergänzung der Internetversorgung für unterwegs dar, als die kabelbasierten Anschlüsse zu ersetzen heißt es. Jedoch führen die sogenannten „Surfsticks“ oder „Datensticks“ zu immer mehr Beliebtheit, da durch diese der Komfort des Surfens für mobile Internetanwender erheblich gesteigert wurde.</p>
<h3>Ein Handyshop launcht mobiles Internet</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele namhafte Mobilfunkanbieter bieten bereits diese mobile Datendienste an, jedoch sind Tarife und Preise sehr unterschiedlich, wobei der Kunde schnell den Überblick verliert.. Zudem sind Endgeräte oft nicht passend oder sogar nicht frei kombinierbar. Hierbei knüpft ein Unternehmen an, welches in der Form einzigartig im Deutschland existiert. <a title="http://www.24mobile.de" rel="nofollow" href="http://www.24mobile.de" target="_blank">24mobile.de</a> &#8211; ein anbieterunabhängiger Handyshop für Handy- und Datentarife sowie Handys, Notebooks und sogar Netbooks. Mit der Rubrik „<a title="mobiles Internet" href="http://www.verivox.de/mobiles-internet/" target="_blank">mobiles Internet</a>“ bietet dieses Portal die Besonderheit jede passende Hardware zu einem ausgewählten Tarif frei kombinieren zu können. Darüber hinaus hat der Kunde die Möglichkeit selbst einen bestehenden Vertrag über diesen zu verlängern. Zur Auswahl stehen neben vergünstigten Tarifen mit Bargeld Aus- zahlung auch „Sim Only“ Tarife oder auch Tarife mit Notebooks, Netbooks von namhaften Herstellern. Des Weiteren erleichtern besondere Funktionalitäten dieses Portals die Kaufentscheidung des Kunden:</p>
<ul>
<li>Für Notebooks ohne UMTS-Modul wird ein UMTS-Stick automatisch hinzugefügt, bei Netbooks mit bereits eingebautem UMTS-Modul entfällt dieser Schritt.</li>
<li>Aus einer Anzahl von über 350 Handymodellen können über einen „Drop-Down Menü „ verschiedene Farbvarianten ausgewählt werden.</li>
<li>Eine dauerhaft aktualisierte Rangliste von besonders beliebten Handy-, Notebook- oder Netbook-Modellen. Ausgewählt werden hierbei nur aktuelle Geräte mit einer attraktiven Ausstattung.</li>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> </span></ul>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span><br />
<a title="Blog Marketing" href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=892&amp;wm=18" target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/2308/hallimash.gif" border="0" alt="hallimash Mobiles Internet auch in ländlichen Regionen" width="80" height="15" title="Mobiles Internet auch in ländlichen Regionen" /></a></p>
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